Irisdiagnose

Mit Hilfe eines speziellen Irismikroskopes wird Ihre Iris betrachtet

Die Augendiagnose ist eine Form der Hinweisdiagnostik, bei der der Therapeut auf Grundlage von Farbe, Dichtigkeit und charakteristischen Zeichen bestimmte Zusammenhänge zu bestehenden Funktionsstörungen, Erbkrankheiten oder Erbschwächen in bestimmten Organgruppen herstellt. Die Augendiagnose beschäftigt sich nicht allein mit der Iris, sondern bezieht auch die anderen Bereiche des Auges, wie Hornhaut, Augenweiß und Bindehaut mit ein. Die meisten Informationen können wir aus der Betrachtung der Iris erhalten.

Grundfarbe und Grobstruktur der Iris sind weitgehend genetisch festgelegt. Sie sind nach der endgültigen Ausformung (etwa im 5. Lebensjahr) im wesentlichen unveränderlich.

Bei der diagnostischen Auswertung berücksichtigt man zum einen die Art der Irisphänomene, zum anderen den Platz, an dem sich die Zeichen auf der Iris finden.

Im Laufe der 120jährigen Geschichte der Augendiagnose hat sich eine inzwischen recht genaue „Landkarte“ herauskristallisiert, mit deren Hilfe man die vorhandenen Zeichen bestimmten Organen bzw. Organfunktionen zuordnen kann: die so genannte „Topografie iridologischer Reflexzonen“.

Mit entsprechenden Vergrößerungsmechanismen können wir auch kleinste Strukturen dreidimensional erkennen. Mit der angeschlossenen Videokamera erstellen wir dabei Bilder, die wir mit Ihnen am Bildschirm betrachten und eingehend erläutern. Als “optische Gedankenstütze“ können Sie Fotoaufnahmen beider Augen mit nach Hause nehmen.

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns bitte an oder vereinbaren einen Termin für Ihre persönliche Messung.

Wir sind gerne für Sie da!

Sie erreichen uns per E-Mail oder telefonisch unter:

07034 65 50 400

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